Die Sprechstunde
Eine Stunde an deiner eigenen Datei. Du zeigst mir, woran du hängst — an der Form oder an der Fertigung. Ich sage dir, woran es liegt und was es bräuchte. Kein Kurs, keine Verpflichtung.
Die Form findest du. Den Rest soll die Datei machen. Ich zeige dir, wie: die Form finden, den Weg dorthin wiederholbar machen, die Routine an KI abgeben. Alles, was ich zeige, habe ich selbst entworfen und gebaut.
„… brachte mich extrem weiter! Seither verstehe ich Rhino wesentlich besser und schneller.“
Drei Ebenen desselben Ablaufs. Die erste macht die Form möglich, die zweite macht sie wiederholbar, die dritte nimmt die Routine drumherum ab. Womit du anfängst, klären wir im Gespräch.
Sauber konstruieren, Flächen wirklich beherrschen, SubD dort, wo NURBS aufhören. Damit die Form entstehen kann, statt am Werkzeug zu scheitern.
Geometrie nicht mehr zeichnen, sondern beschreiben — und dann zwanzig Varianten sehen, bevor du dich entscheidest. Datenbäume, Attraktoren, Felder.
KI im Entwurfsprozess statt daneben: Varianten anstoßen, Referenzgeometrie ableiten, Routine abgeben. Kein allgemeines Prompting, sondern Prompting für CAD und Fertigung.
Fast immer jemand, der selbst entwirft und das Entworfene auch anfassen will. Lasercutter, CNC-Fräse und 3D-Drucker stehen inzwischen in Werkstätten und Ateliers, in denen früher nur Handwerkzeug lag. Was hängt, ist selten die Maschine — es ist der Weg von der Idee zur Form und von der Form zur Datei.
Die Idee ist da, die Maschine steht, und dazwischen liegt das eigentlich Schöne: ausprobieren, verwerfen, noch einmal. Wir machen diesen Weg so kurz, dass Ausprobieren wieder Freude macht — bis hinunter zu dem, was die Steuerung lesen will.
Du entwirfst und fertigst selbst, und jede Variante kostet dich einen Abend. Wir bauen die Definition so auf, dass die nächste zehn Minuten dauert. Zehn Minuten pro Variante heißt: du siehst zwanzig statt zwei, bevor du dich entscheidest.
€ 89 statt € 179 pro Einheit gegen Studienbescheinigung, ab drei Leuten € 69 pro Person. Für alle, die im Werkraum der Uni etwas bauen müssen und merken, dass Entwurf und Maschine zwei verschiedene Sprachen sprechen.
Eine Stunde an deiner eigenen Datei. Du zeigst mir, woran du hängst — an der Form oder an der Fertigung. Ich sage dir, woran es liegt und was es bräuchte. Kein Kurs, keine Verpflichtung.
Der häufigste Einstieg. Viele buchen danach ein Training — entscheiden muss das aber niemand vorher.
Links das Rhino-Modell, rechts das fertige Regal: sechs Meter lang, zwei Meter hoch, aus 19 mm Kiefer. Die Welle ist nicht gerechnet, sondern gesucht — Regler schieben, hinsehen, nochmal schieben. Erst danach kommen Abwicklung, Nesting und ein Steckplan, der auf den Millimeter aufgehen muss. Ich unterrichte beides: das Suchen und das Bauen.


Mehr aus der täglichen Arbeit steht auf Über mich.
Dann geht es selten um ein Werkzeug, sondern um den Ablauf: wo Varianten Zeit kosten, wo bei Übergaben etwas verloren geht, welche Routine niemand automatisiert hat. Parametrik und KI setzen genau an diesen Stellen an.
Geschult an einem Auftrag, den ihr gerade in der Werkstatt habt.
Ich sehe mir an, wo bei euch die Zeit hingeht, und baue die Stelle um.
Varianten, Belege, Texte, Konfigurator — was sich wiederholt, übernimmt ein Agent.
Das individuelle Rhino 8.0 Training bei Björn Jelinek im März 2024, aufgeteilt auf mehrere Online Sessions, brachte mich extrem weiter! Seither verstehe ich Rhino wesentlich besser und schneller, die Konstruktionen werden genau(er), das Ergebnis um ein Vielfaches besser und es macht einfach Spaß, mit Rhino richtig coole Dinge zu bauen.
Der CAD-Kurs zu Rhino8 mit Schwerpunkt Grasshopper übertraf meine Erwartungen dank Tutor Björn. Als Anfänger profitierte ich von seiner klaren, schrittweisen Erklärung. Themen umfassten Interface, 2D- & 3D-Design, SubD und Grasshopper. Sein praxisnaher, professioneller Ansatz half, reale Anwendungen besser zu verstehen. Absolute Empfehlung für Rhino8-Lernende!
Ich habe Björn bei der Arbeit mit Rhino/Grasshopper viel beobachtet und entweder er wusste die Lösung eh schon oder hatte immer gute und kreative Methoden, um Probleme zu lösen. Wirklich beeindruckend, was er schon für Tools gebastelt hat. Wenn ich mit Fragen auf ihn zugekommen bin, konnte er mir immer helfen und ich hatte das Gefühl, er tut das gerne.
Ein kurzes Gespräch, in dem wir klären, wo du stehst und was du bauen willst. Danach bekommst du einen Vorschlag, der zu beidem passt — oder die ehrliche Auskunft, dass du ihn nicht brauchst.