Wo geht bei euch die Zeit hin?
Parametrische Workflows und KI genau dort, wo in Entwurf, Entwicklung und Fertigung Zeit verschwindet: bei Varianten, bei Übergaben, bei allem, was jemand jedes Mal von Hand wiederholt. Ich sehe mir euren Ablauf an und baue die Stellen um, die euch bremsen.
- Prozess analysiert und umgebaut
- KI Agenten im Ablauf
- 2–6 Personen
- Rechnung & NDA
Drei Stellen, an denen Prozesse Zeit verlieren
Fast nie liegt es an den Leuten. Es liegt daran, dass der Ablauf nie entworfen wurde — er ist über Jahre entstanden, Werkzeug für Werkzeug, Datei für Datei.
Eine Änderung zieht zwanzig Handgriffe nach sich
Ein Maß ändert sich und der halbe Entwurf muss nachgezogen werden, weil nichts miteinander verbunden ist. Parametrisch aufgebaut ist dieselbe Änderung ein Schieberegler.
Das Wissen liegt in Dateien, nicht im Prozess
Ein ähnliches Projekt von vor zwei Jahren liegt im Ordner, aber niemand bringt es auf neue Maße. Eine Definition kann das. Ein Ordner kann es nicht.
Routine, die nie jemand automatisiert hat
Stücklisten, Beschriftungen, Angebotstexte, Varianten-Renderings, Fertigungsdaten — jedes Mal von Hand. Genau hier setzen KI-Agenten an: im Prozess, nicht als Spielerei daneben.
Wenn die bestehende Software nicht mehr passt
Die meisten Betriebe kommen nicht zu Rhino, weil sie etwas Neues lernen wollen, sondern weil das Abo zu teuer geworden ist oder das Programm bei freien Formen aufgibt. Beides sind gute Gründe.
Einmal kaufen statt monatlich zahlen
Rhino läuft als Einzelplatzlizenz, die euch gehört, und Grasshopper ist enthalten. Für drei Arbeitsplätze ist das über ein paar Jahre gerechnet deutlich günstiger als ein Abo.
Gebogen, verwunden, doppelt gekrümmt
Genau dort, wo klassische Möbel- und Maschinenbau-CAD zäh wird, fängt Rhino erst an. Freie Flächen, Abwicklungen, Schiftungen — und alles bleibt fertigungsfähig.
Ihr könnt behalten, was funktioniert
Rhino liest DWG, STEP, IGES, DXF, SketchUp und PDF und gibt dasselbe wieder aus. Es kann neben eurem bestehenden System laufen und genau die Aufgaben übernehmen, an denen das andere scheitert.
Drei Wege, den Prozess umzubauen
Welcher passt, hängt davon ab, ob ihr das im Haus können wollt oder nur das Ergebnis braucht.
Eure Leute lernen es
Rhino, Grasshopper oder beides — geschult an einem Auftrag, den ihr gerade in der Werkstatt habt. Kein Übungsmöbel, sondern das Stück, das nächste Woche ausgeliefert wird.
Wir bauen den Engpass um
Ich sehe mir an, wie ein Projekt bei euch tatsächlich durchläuft, und baue die eine Stelle um, die am meisten kostet — an einem echten Auftrag, während einer von euch mitschaut, dokumentiert übergeben.
Ich baue sie für euch
Ein Agent übernimmt einen Teil eures Ablaufs und erledigt ihn selbstständig: Entwurfsvarianten anstoßen, Belege erkennen und für die Buchhaltung aufbereiten, Angebots- und Produkttexte schreiben, Social-Media-Material aus fertigen Projekten bauen. Dazu der klassische Konfigurator, aus dem Stückliste und DXF fallen.
Wie eine Betriebsschulung abläuft
Vorgespräch, 30 Minuten
Was fertigt ihr, womit zeichnet ihr, welche Maschine steht hinten, und wer soll das können. Kostenlos und unverbindlich.
Schickt mir einen echten Auftrag
Eine Zeichnung, ein Foto, eine Zuschnittliste — unter NDA, wenn nötig. Daran sehe ich in einer halben Stunde mehr als in jedem Fragebogen.
Vorschlag mit Umfang und Preis
Inhalte, Termine, Aufwand, Fixpreis. Ihr entscheidet, bevor irgendetwas läuft.
Durchführung und Übergabe
Termine so gelegt, dass die Werkstatt weiterläuft. Am Ende bekommt ihr die Arbeitsdateien und eine kurze Anleitung — und dürft mir danach weiter Fragen schicken.
Das Kleingedruckte, vorab
- Gruppengröße
- 2 bis 6 Personen, mehr auf AnfrageDarüber lernt niemand mehr etwas. Größere Teams teilen wir.
- Ort
- In eurer Werkstatt oder onlineAnfahrt im Raum Wien, Niederösterreich und Burgenland ist inkludiert.
- Maschinen
- CNC, Laser, Kantbank, PlotterDie Ausgabe richten wir auf das ein, was bei euch steht — inklusive Nesting und Beschriftung.
- Abrechnung
- Auf Rechnung, FixpreisAngebot vorab, keine offene Stundenabrechnung.
- Vertraulichkeit
- NDA auf WunschKonstruktionen und Kundendaten bleiben bei euch; ich zeige nichts ohne Freigabe.
- Sprache
- Deutsch oder EnglischGemischte Teams sind kein Problem.
Was ist ein KI-Agent konkret?
Ein Programm, das eine wiederkehrende Aufgabe selbstständig erledigt, statt sie euch nur zu erleichtern: Es liest, entscheidet und schreibt zurück in eure Systeme, ohne dass jemand es jedes Mal anstößt. Beispiele aus laufenden Projekten: Belege einlesen und für die Buchhaltung vorbereiten, Entwurfsvarianten erzeugen und bewerten, Produkttexte und Social-Media-Material aus fertigen Projekten bauen, Angebote aus einer Stückliste ableiten. Welche Aufgabe sich lohnt, klären wir am konkreten Ablauf, nicht am Werkzeug.
Wir arbeiten mit AutoCAD, SolidWorks oder einer Möbelbau-Software. Lohnt der Umstieg?
Meistens nicht als kompletter Umstieg, sondern als Ergänzung. Eure Software ist vermutlich gut in dem, wofür ihr sie gekauft habt. Rhino kommt dort dazu, wo es zäh wird: freie Formen, viele Varianten, Abwicklungen. Das eine muss das andere nicht ersetzen.
Läuft das mit unserer CNC?
So gut wie immer. Rhino gibt DXF, DWG, STEP und IGES aus, und Grasshopper erzeugt Zuschnittlisten, Bohrbilder, Beschriftungen und geschachtelte Platten. Was genau eure Steuerung braucht, sehen wir uns im Vorgespräch an.
Unsere Leute sind Tischler, keine Computerleute.
Das ist eher ein Vorteil. Wer weiß, wie ein Teil gebaut wird, versteht eine parametrische Definition schneller als jemand, der nur am Bildschirm denkt. Wir arbeiten von Anfang an an einem echten Auftrag, nicht an Theorie.
Wir haben nur eine Person, die zeichnet.
Dann ist Format C oft das Richtige: Ich baue den Konfigurator für euer Standardprodukt, und die Bedienung übernimmt jemand ohne CAD-Kenntnisse. Der Zeichner wird dadurch für die Sonderfälle frei.
Schickt mir einen Auftrag und eine Frage
Das Vorgespräch dauert eine halbe Stunde und kostet nichts. Danach wisst ihr, ob sich das für euch rechnet — und ich, ob ich der Richtige dafür bin.
